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Zurück zum BMC Racing Team

Tour de France, Etappe 6: Van Avermaet Fünfter

9. Juli 2015, Le Havre (FRA) — Road Team

Greg Van Avermaet (Mitte) war zum dritten Mal in den letzten sechs Tagen in den Top 10. ©Tim De Waele/TDWsport

Greg Van Avermaet vom BMC Racing Team beendete die heutige Etappe der Tour de France als Fünfter und sein Teamkollege Tejay van Garderen blieb bei einem Sturz auf den letzten Kilometern, welcher auch den Führenden Tony Martin (Etixx-Quick Step) zu Fall brachte, unverletzt.

Van Garderen folgte dem letztjährigen Tour de France Gewinner Vincenzo Nibali (Astana Pro Team), als Martin vor ihnen stürzte. Martin erlitt ein gebrochenes Schlüsselbein, während van Garderen ohne schwere Verletzungen davonkam, nachdem er auf Nibali und den Giro d'Italia 2014 Gewinner Nairo Quintana (Movistar Team) fiel.

"Solche Zieleinfahrten sind immer gefährlich", sagte van Garderen. "Bergauf, dann gibt es immer wieder Lücken. Die Vorderen im Gesamtklassement möchten vorne mit dabei sein und die Sprinter möchten die Etappe gewinnen. Wenn das zusammenkommt wird es immer richtig gefährlich

."Da der Sturz innerhalb der letzten drei Kilometer passierte, wurde van Garderen mit derselben Zeit wie das Feld, welches zwei Sekunden nach dem Etappensieger Zdenek Stybar (Etixx-Quick Step) ins Ziel kam, bewertet. Van Garderen bleibt 25 Sekunden hinter Chris Froome (Team Sky), welcher wahrscheinlich das Gelbe Trikot am Freitag zum zweiten Mal seit Montag anziehen wird. Am Dienstag übernahm Froome die Führung nachdem Fabian Cancellara (Trek Factory Racing) das Rennen aufgrund seiner Verletzung aufgeben musste.

Wie fast bei jeder Etappe der Eröffnungswoche, war das BMC Racing Team auf den letzten 20 Kilometern der 191.5 langen Etappe nahezu geschlossen in Front. Rohan Dennis, Daniel Oss, Manuel Quinziato, Michael Schär und der Schweizer Strassenmeister Danilo Wyss kombinierten um van Garderen und Van Avermaet zu eskortieren. Van Garderen schätzte die etwas ruhigere Fahrt nach den letzen Tagen auf dem Kopfsteinplaster, den starken Winden, dem Regen und den Massenstürzen.

"Wir verbrachten fast den ganzen Tag an der Küste. Hätte es wieder so starke Winde gegeben, wäre es eine Wiederholung von gestern geworden - oder noch schlimmer", sagte er. "Glücklicherweise hatten wir einen schönen Tag mit blauem Himmel und leichtem Wind. So war es ein guter Tag."

Van Avermaet, der Sechster im Gesamtklassement mit 40 Sekunden Rückstand bleibt, ist enttäuscht, dass er nicht in der Lage war um den Sieg mitzufahren. Stybar attackierte genau nachdem der Sturz passierte und niemand folgte ihm.

"Ich hatte wirklich gute Beine und habe mir viel erwartet", sagte Van Avermaet. "Fünter zu werden ist für mich enttäuschend, ich wollte den Sieg. Sie lassen die Fahrer einfach gehen ohne zu reagieren. Da wird man wütend, wenn keiner reagiert. Ich habe gewartet, gewartet und gewartet und gedacht, dass (John) Degenkolb, oder (Peter) Sagan oder (Alexander) Kristoff die Lücke schliessen würden. Aber sie taten es nicht. So war das Rennen für mich schon 500 Meter vor dem Ziel vorbei."

Van Avermaet hat nicht auf den Attacke von Stybar reagiert, da er meistens derjenige ist, welcher in solchen Situation die Verfolgung aufnimmt.

"Heute wollte ich etwas cleverer fahren, etwas länger warten und dann genau im richtigen Moment loslegen", sagte er. "Es war eine schlechte Entscheidung, aber es ist eine Entscheidung die man für sich selber trifft. Es war einwenig eigenartig, dass Sagan nicht reagiert hat, denn er war in der perfekten Position. Ich war etwas hinter ihm."

Neben van Garderen stürzte heute auch Damiano Caruso vom BMC Racing Team. Ungefähr 35 Kilometer vor Etappenende stürzte er bei einer Verkehrsinsel. Er schaffte dann den Weg zurück zum Feld mit Verpflegungsflaschen für das Team.

"Glücklicherweise ist er gut gefallen", sagte BMC Racing Team Chief Medical Officer Dr. Max Testa. "Die Flaschen dienten ihm beim Sturz als Kopfkissen und so kam er mit einigen Schürfwunden davon."

BMC Racing Team Flickr Galerie

Impressionen vom Rennen.

BMC Racing Team Audio Line

Listen to post-race interviews with riders and staff.

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