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Zurück zum BMC Racing Team

Tour de France, Etappe 4: Van Avermaet Vierter

7. Juli 2015, Cambrai (FRA) — Road Team

Greg Van Avermaet (ganz rechts) sprintete auf den vierten Platz mit drei Sekunden Rückstand auf den Etappensieger. ©Tim De Waele/TDWsport

Greg Van Avermaet vom BMC Racing Team beendete die Kopfsteinpflaster-Etappe der Tour de France am Dienstag als Vierter und sein Teamkollege Tejay van Garderen konnte den dritten Platz im Gesamtklassement halten.

Van Garderen belegte den 24. Platz mit der gleichen Zeit wie eine Gruppe von 34 weiteren Fahrern, welche dem Solosieger Tony Martin (Etixx-Quick Step) folgten. Die längste Etappe des dreiwöchigen Rennens beinhaltete sieben Kopfsteinplaster Strecken - 13.3 Kilometer der 223.4 Kilometer langen Etappe.

Gemäss Van Avermaet, welcher im April Dritter beim Kopfsteinpflaster Klassiker Paris-Roubaix wurde, war es ein hektischer Tag.

"Jedesmal wenn es auf das Kopfsteinpflaster ging, gab es einen Kampf um die Positionen, denn jeder wollte seinen Führenden nach vorne bringen", sagte Van Avermaet. Wir hielten uns gut in Position. Wir waren immer mit dabei. Ich denke wir haben einen guten Job gemacht. Ich hätte die Etappe gerne gewonnen, aber Martin hat einen guten Moment gewählt."

Gemäss van Garderen war eine starke Teamleistung für sein solides Abscheiden verantwortlich, nachdem er letztes Jahr bei der Kopfsteinpflaster-Etappe der Tour de France bei Regen stürzte.

"Ich bin nur froh, dass ich diese Etappe unverletzt überstanden habe", sagte van Garderen. "Mein Team war unglaublich. Sie stellten sich dem Wind. Sie ebneten mir den ganzen Tag lang den Weg. Ich musste kaum einen Finger rühren."

Der ehemalige Schweizer Strassenmeister Michael Schär, der das Feld bis zum letzten Abschnitt anführte, war froh, den Tag hinter sich zu haben.

"Ich denke, keiner freut sich auf solche Etappen, da man nie weiss was kommt", sagte er. "Ich hatte einen klaren Plan wie ich in diese Etappe gehen wollte und eine sehr erfahrene Gruppe von Fahrern, die seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Dies machte den Unterschied."

Gemäss Schär machte auch die Erkundungstour letzten Mittwoch einen Unterschied.

"Du musst zum spätmöglichsten Zeitpunkt nach vorne gehen, damit du als Erster in diese Teilstrecke einfährst", sagte er. "Wenn du zu früh nach vorne gehst, dann kommen die Fahrer von überall her. Wir kannten jeden Baum, jeden kleinen Hügel der kam und so konnten wir perfekt fahren. Das war der Schlüssel zu unserem heutigen Resultat."

Im Gesamtklassement liegt van Garderen 25 Sekunden hinter Martin, welcher nun das Rennen mit 12 Sekunden Vorsprung auf Chris Froome (Team Sky) anführt. Van Avermeat ist Sechster mit 40 Sekunden Rückstand.

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