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Zurück zum BMC Racing Team

Tirreno-Adriatico, 4. Etappe: Ende im Schnee

15. März 2015 — Road Team

Damiano Caruso markierte mit seinem zehnten Platz am Sonntag bei der schneebedeckten Bergankunft des Tirreno-Adriatico das beste Resultat für das BMC Racing Team. (©Sirotti.)

Caruso fuhr mit seiner BMC teammachine SLR01 auf den letzten vier Kilometern der 197 km langen Etappe, die nach 16 km Anstieg am Monte Terminillo endete, über Matsch und Schnee.

„Heute war es sehr kalt, aber meine Form auf der schweren Etappe war perfekt“, sagte Caruso. „Ich habe mich für den Anstieg wohlgefühlt und habe versucht, mit den besten Fahrern mitzuhalten. Für mich war das ein guter Tag.“

Caruso erreichte den 14. Gesamtrang mit einem Rückstand von 1:47 auf Nairo Quintana (Movistar Team), der vor Bauke Mollema (Trek Factory Racing) zum Solo-Etappensieg fuhr.

BMC Racing Team Fahrer Alessandro De Marchi, der Teil der heutigen Fluchtgruppe war, erinnerte sich beim von Schnee bedeckten Ziel an die verkürzte Ausgabe von Milan-San Remo im Jahr 2013. Die Fluchtgruppe um ihn konnte erst auf den letzten sieben Kilometern eingeholt werden.

„Es war vielleicht kein perfekter Tag um einen Fluchtversuch zu wagen“, sagte De Marchi. „Am Ende habe ich versucht mit Michele Scarponi mitzuhalten, aber er war stärker“, so De Marchi weiter. „Dann habe ich auf Caruso gewartet und ihn ein wenig unterstützt.“

Sportdirektor Fabio Baldato freute sich über die Leistung von Caruso nach der harten Etappe vom Samstag. 

„Er war mit den grossen Fahrern um das Gesamtklassement unterwegs und lieferte eine gute Leistung ab“, so Baldato. „Alle Jungs haben einen guten Job gemacht – speziell bei den Witterungseinflüssen am Ende.“

BMC Racing Team Fahrer Brent Bookwalter, der wegen dem Schnee auf die Premiere des speziellen „Brent Bookwalter Binge“ gran fondo verzichten musste, sagte es sei gut gewesen, dass die ersten 195 Kilometer schnee- und regenfrei waren, denn die letzten Kilometer hätten alles verändert.

„Die Bedingungen wären besser zum Skifahren als zum Radfahren geeignet gewesen“, so Bookwalter. „Am Ende war ich froh nicht um ein Resultat fahren zu müssen sonder mehr auf meine Sicherheit achten zu können. Das waren keine Bedingungen für ein Radrennen. Das waren Bedingungen für die Skier oder Snowmobile. Unsere Reifen sind für trockenen Untergrund gemacht, nicht für fünf Zentimeter Schnee.“

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Statements nach dem Rennen:

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