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Zurück zum BMC Racing Team

Küng konnte Spital verlassen

26. Mai 2015, St. Gallen (SUI) — Road Team

Dr. Fabrice Külling (links) und Stefan Küng informierten die Medien. Georges Lüchinger/BMC Racing Team

Stefan Küng vom BMC Racing Team konnte am Dienstag weniger als eine Woche nach seinem schweren Sturz beim Giro d’Italia das Spital in der Schweiz verlassen.

Küng konnte am Nachmittag zu einer Medienkonferenz im Kantonsspital St. Gallen laufen. Er bedankte sich beim Teammanagement, den Mitarbeitern sowie bei allen, die ihn nach seinem Sturz am letzten Donnerstag bei einer regennassen Abfahrt von einem Pass auf der 12. Etappe unterstützt hatten.

„Ich fühle mich gut. Ich kann schlafen, kann aufstehen und kann duschen“, so Küng. „Ich bin zurück – zwar noch nicht auf dem Rad – aber ich fühle mich okay. Unter diesen Umständen kann ich wirklich glücklich sein, das Spital so schnell verlassen zu können.“

Gemäss dem behandelnden Arzt Dr. Fabrice Külling habe der amtierende Bahnenweltmeister der Einzelverfolgung gute erste Schritte der Genesung gemacht. Es seien keine Hirnschäden aufgetreten und voraussichtlich müsse sich Küng auch keiner Operation unterziehen.

„Bei dieser Art von Fraktur treten oft neurologische Komplikationen auf“, erklärte Külling. „Er kann glücklich sein, dass es ihm so gut geht. Sein Glück war auch, dass die Fraktur im Brustbereich passierte – einem Bereich, der ziemlich stabil ist. Ich glaube, dass er als Sportsmann die Sache gut überstehen wird.“

Küng selbst ist über den Ausgang des Sturzes glücklich und freut sich darüber nicht ernsthafter oder gar dauerhaft verletzt zu sein. Zwei Fahrer sind unmittelbar vor ihm zu Boden gegangen und auch er stürzte beim Versuch zu bremsen und erlitt eine inkomplette Berstungsfraktur vom 9. Brustwirbelkörper.

„Ich bin sehr froh, dass mein Rücken nicht beschädigt wurde“, so Küng. „Ich bin nicht gelähmt, sondern immer noch in der Lage zu gehen. Als Sportsmann ist es schwer, nach 12 Etappen beim Giro, jetzt im Bett zu liegen. Das ist wirklich hart. Ich möchte immer weitermachen. Ich bin eine Person, die immer etwas braucht, das mich in solchen Situationen zurückhält. Im Moment hält mich mein Rücken zurück.“

Gemäss Külling könne Küng frühestens in sechs bis acht Wochen wieder ans Radfahren denken. Weitere Untersuchungen und eine Wasser-Therapie werden für die Dauer der Rehabilitation entscheidend sein.

Als Etappensieger der Tour de Romandie und der Volta Limburg Classic zeigt sich Küng enttäuscht sein Saisonziel – die Teilnahme an der Tour de Suisse im nächsten Monat – nicht erreichen zu können. Er habe jetzt jedoch neue Ziele.

„Auf alle Fälle werde ich zurück auf mein Rad kommen. Ich weiss nicht wie stark, aber ich denke in sechs Wochen werden wir das sehen“, so Küng. „Das ist jetzt mein erstes Ziel. Danach werden wir Tag für Tag schauen, wie es weitergeht.“

BMC Racing Team Audio Line

Statements von Stefan Küng und Dr. Fabrice Külling.

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