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Zurück zum BMC Racing Team

Giro d'Italia, Etappe 3: Gilbert Dritter

11. Mai 2015, Sestri Levante (ITA) — Road Team

Philippe Gilbert (ganz rechts) sprintet zu seinem fünften Top-3 Platz in diesem Jahr. ©Tim De Waele/TDWsport

Philippe Gilbert vom BMC Racing Team sprintete am Montag beim Giro d’Italia auf den dritten Platz, nachdem er den Grossteil der Etappe gemeinsam mit zwei Teamkollegen in der Fluchtgruppe verbracht hatte.

Michael Matthews (ORICA-GreenEDGE) holte sich den Etappensieg vor Fabio Feline (Trek Factory Racing) und blieb im Rosa Trikot des Gesamtführenden. Für Gilbert war es die fünfte Top-3 Platzierung der Saison und die Beste seit seinem dritten Platz bei der Brabantse Pijl im letzten Monat.

„Es ist gut Dritter zu sein“, so Gilbert. „Aber am Ende ist das Rennen richtig schnell geworden und hätte vielleicht für mich noch besser ausgehen können. Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil am Ende durchaus auch der Sieg möglich gewesen wäre.“

Gilbert, Silvan Dillier und Marcus Burghardt waren Teil einer Gruppe von mehr als zwei Dutzend Fahrern, die das Feld auf der 136 Kilometer langen Etappe nach Sestri Levante trennten.

Dillier, der zum ersten Mal bei einer Grand Tour am Start ist, hat geholfen Druck auf die Teams aufzubauen, die den Anschluss an die Spitze verpasst hatten.

„Taktisch war das gut für uns“, so Dillier. „Tinkoff-Saxo ist die Verfolgung ziemlich hart gefahren. Unser Vorteil war nie gross und am Ende war es hart, vorne zu bleiben. Wenn der Sprint am Ende kleiner gewesen wäre, hätten wir mit Philippe bessere Chancen auf den Sieg gehabt.“

Als auf den letzten 10 Kilometern die Ausreissergruppe eingeholt wurde gingen mehr als 70 Fahrer ins Finish. Gilbert habe bereits zuvor mit seinem Teamkollegen Damiano Caruso über seine Mithilfe im Sprint gesprochen.

„Caruso hat mir sehr geholfen“, so Gilbert. „Wir wohnen zusammen und er hat mir gestern erklärt, dass er in der Vergangenheit auch Peter Sagen im Sprint geholfen hatte. Dann sagte ich, dass er Selbiges heute auch für mich tun könne. Vielleicht geht das auch morgen wieder. Ich hoffe es.“

Gemäss BMC Racing Team Sportdirektor Fabio Baldato sind sechs Fahrer in der vorderen Gruppe eine gute Leistung.

„Wir sind unser Rennen gefahren und sehr zufrieden mit der Leistung des Teams“, erklärte Baldato. „Die Jungs haben das gemacht, was wir ihnen gesagt haben. Heute war ein bisschen schade, dass die vordere Gruppe nie wirklich davon gekommen ist. Aber manchmal ist das eben so.“

BMC Racing Team Audio Line

Statements vom Giro d'Italia.

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