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Zurück zum BMC Racing Team

Gilbert legt beim Giro d’Italia nach

28. Mai 2015, Verbania (ITA) — Road Team

Philippe Gilbert hatte genügend Zeit um seinen zweiten Etappensieg zu zelebrieren. ©Tim De Waele/TDWsport

BMC Racing Team Fahrer Philippe Gilbert fuhr am Donnerstag zu seinem zweiten Etappensieg beim diesjährigen Giro d’Italia. Aus einer Fluchgruppe, der auch Teamkollege Amaël Moinard als Fünftplatzierter angehörte, gelang ihm eine Solofahrt zum Erfolg.

Indem er 19 Kilometer vor dem Ende der 18. Etappe attackierte, bescherte Gilbert dem BMC Racing Team den zehnten Sieg in dieser Saison. Die Soloflucht auf seiner BMC teammachine SLR01 brachte ihn 47 Sekunden vor Francesco Bongiorno (Bardiani-CSF Pro Team) und 61 Sekunden vor Sylvain Chavanel (IAM Cycling), der den Sprint zwischen sechs Fahrern gewann, ins Ziel.

„Das ist definitiv ein Sieg, der mich sehr glücklich macht“, erklärte Gilbert. „Ich hatte auf den letzten drei oder vier Kilometern Zeit um den Moment richtig zu geniessen. Von unserem Sportdirektor Valerio Piva habe ich erfahren, dass ich eine Minute Vorsprung auf die Verfolger habe. Zu dem Zeitpunkt habe ich gewusst, dass ich gewinnen werde.“

Der letzte Erfolg von Gilbert beim Giro d’Italia liegt eine Woche zurück. Auf der zwölften Etappe siegte er bei strömendem Regen bei der Bergankunft am Monte Berico in Vicenza.

Gilbert und Moinard waren Teil einer ursprünglich zwölfköpfigen Fluchtgruppe, die sich nach rund 45 Kilometer auf der 170 km langen Etappe absetzen konnte. Schnell konnte ein Vorsprung von fast 13 Minuten herausgefahren werden, ehe die Etappe auf den Monte Ologno führte.

Moinard war anschliessend in einer Gruppe von vier Fahrern unterwegs und wurde mit einer Minute Vorsprung von deren Verfolgern um Gilbert verfolgt. Auf der Abfahrt konnte Gilbert auf das führende Quartett aufschliessen und verlor keine Zeit, um selbst gleich davonzuziehen.

„Heute Morgen haben wir im Bus darüber gesprochen, wie die Chancen einer Fluchtgruppe stehen“, so Gilbert. „Am Fuss des Anstiegs war die beste Möglichkeit. Ich wusste jedoch, dass ich mein eigenes Tempo fahren muss. Als ich den Anschluss geschafft habe, begann ich sofort zu attackieren. Klar war das auf der Abfahrt riskant, aber ein gewisses Riskio musst du für einen Etappensieg beim Giro eingehen.“

Gilbert führte bereits mit 46 Sekunden und hatte auf den letzten fünf Kilometern genügend Zeit zum dritten Mal in seiner Karriere einen zweiten Etappensieg bei einer Grand Tour zu zelebrieren. Im Jahr 2012 gewann er zwei Etappen bei der Vuelta a España (Etappe 9 und 19). Ähnliches gelang ihm im Jahr 2010 (Etappe 3 und 19) – damals ebenfalls bei der Spanienrundfahrt.

Gemäss BMC Racing Team Sportdirektor Fabio Baldato verlief das Rennen exakt nach Plan. Zwei Fahrer sollten in der Fluchtgruppe platziert sein.

„Wir sind sehr glücklich. Das war eine grosse Leistung“, so Baldato. „Es war nicht leicht auszureissen. Die Geschwindigkeit erreichte in der ersten Stunde einen Durchschnitt von 49 km/h, was sehr hart war. Silvan Dillier, Brent Bookwalter, Rick Zabel und Marcus Burghardt versuchten alle die Flucht. Phil und Amaël machten Druck und schafften es sich zu lösen. Für uns war das perfekt.“

Der Gesamtführende Alberto Contador (Tinkoff-Saxo) wurde Zwölfter und erhöhte seinen Vorsprung auf den zweitplatzierten Mikel Landa (Astana Pro Team) auf 5:15. Damiano Caruso bleibt als bester BMC Racing Team Fahrer nach seinem heutigen 16. Rang im Gesamtklassement mit einem Rückstand von 11:05 Siebter.

Moinard – der für den aus medizinischen Gründen ausgefallenen Klaas Lodewyck in das Aufgebot beim Giro d’Italia rückte – verbesserte sich in der Gesamtwertung. Er kletterte am Donnerstag vom 15. auf den 13. Rang und liegt vor den letzten drei Tagen 21:15 zurück. Seine entspannte Herangehensweise sei für den Gewinner der Bergwertung von Paris-Nizza zum Erfolgsrezept geworden.

„Ich nehme es Tag für Tag und setze mich nicht unter Druck“, so Moinard. „Das Gesamtklassement verfolge ich, jedoch nicht in einer Art, die mich belastet. Die Stimmung im Team hilft mir dabei.“

Anmerkungen:
Gilbert wurde der vierte BMC Racing Team Fahrer, der in diesem Jahr zwei Siege feierte. Rohan Dennis gewann im Januar die dritte Etappe und die Gesamtwertung der Santos Tour Down Under. Stefan Küng feierte einen Solosieg bei der Volta Limburg Classic im April und gewann die vierte Etappe der Tour de Romandie im Mai. Und Ben Hermans fuhr zu Siegen bei der Brabantse Pij im April sowie der letzten Etappe der Tour de Yorkshire im Mai ... Moinard befindet sich auf dem Weg zu seinem besten Resultat bei einer Grand Tour. Sein bisher bestes Resultat war der 14. Rang bei der Tour de France im Jahr 2008.

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