Bitte wähle dein/e Land/Region und deine Sprache

  • International
    • English
    • Deutsch
    • Français
    • Italiano
    • Español
  • Schweiz
    • Deutsch
    • Français
    • Italiano
  • Deutschland
    • Deutsch
  • Österreich
    • Deutsch
  • Frankreich
    • Français
  • Italien
    • Italiano
  • Spanien
    • Español
  • Benelux
    • Français
    • English
  • USA
    • English
    • Español

Diese Web-Seite verwendet Cookies. Indem Sie weiter auf dieser Web-Seite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung der Cookies einverstanden. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Seite 'Datenschutzerklärung'.

Vergleichen

Jetzt vergleichen

Bitte wähle dein/e Land/Region und deine Sprache

  • International
    • English
    • Deutsch
    • Français
    • Italiano
    • Español
  • Schweiz
    • Deutsch
    • Français
    • Italiano
  • Deutschland
    • Deutsch
  • Österreich
    • Deutsch
  • Frankreich
    • Français
  • Italien
    • Italiano
  • Spanien
    • Español
  • Benelux
    • Français
    • English
  • USA
    • English
    • Español
Zurück zum BMC Racing Team

De Marchi gewinnt, Sánchez verlässt die Vuelta a España

5. September 2015, Alto Campoo/Fuente del Chivo (ESP) — Road Team

Alessandro De Marchi bei seinem ersten Sieg in dieser Saison. ©Tim De Waele/TDWsport

Alessandro De Marchi vom BMC Racing Team gewann die Samstags-Etappe der Vuelta a España bei einer nebelverhangenen Bergankunft im Solo. Sein Teamkollege Samuel Sánchez musste aufgrund einer Fussverletzung das Rennen vorzeitig beenden.

De Marchi attackierte aus einer fünfköpfigen Fluchtgruppe auf den letzten zwei Kilometern der 215 km langen Etappe - der längsten der dreiwöchigen Rundfahrt. Er fuhr auf seiner BMC teammachine SLR01 mit 21 Sekunden vor Salvatore Puccio (Team Sky) und 32 Sekunden vor José Joaquin Rojas (Movistar Team), der Dritter wurde, über die Zielline.

"Mit ein bisschen Glück im richitgen Moment hatte ich die Energie für diese schnelle Attacke", sagte De Marchi. "Das war ein glücklicher Sieg, da ich nicht glaube, dass ich heute der Beste war."

De Marchis Sieg ist sein erster für das BMC Racing Team, dem er seit Anfang der Saison angehört. Der letztjährige "aggressivste Fahrer" der Tour de France musste aufgrund einer Sehnenentzündung am linken Fuss vier Monate pausieren. Er konnte erst Mitte Juli wieder Rennen fahren.

"Ich dachte nicht, dass ich die Etappe gewinnen würde", sagte De Marchi. "Heute ware es sehr schwierig - zuerst um in die Fluchtgruppe zu kommen und dann um zu gewinnen. Aber alles lief super."

Sánchez ist der dritte Fahrer vom BMC Racing Team, der das Rennen vorzeitig beenden musste - nach Marcus Burghardt und Tejay van Garderen, beide aufgrund von Verletzungen nach einem Sturz. Gemäss Daniele Zaccaria hatte sich ein Zehennagel an Sánchez rechtem Fuss entzündet, der den olypmischen Strassenmeister von 2008 schon fast eine Woche plagte.

"Wir haben versucht dies zu behandeln, aber in den letzten paar Tagen wurde das Problem immer grösser und er war nicht mehr in der Lage in die Pedale zu treten", sagte Zaccaria.

Gemäss Sánchez, der bisher noch nie eine seiner 17 Grand Tours vorzeitig beenden musste, war es sehr schwer nach 20 Kilometern von seinem Rad zu steigen.

"Das ist ein harter Tag für mich", sagte Sánchez. "Das Problem mit meinem Zehennagel machte es mir unmöglich weiter in die Pedale zu treten. Gestern war ein richtig harter Tag für mich. Ich hatte starke Schmerzen in meinem rechten Fuss und heute ging nach 35 Minuten gar nichts mehr."

Genau als Sánchez aufgeben musste, formte sich die Fluchtgruppe mit De Marchi. Mit ihm in der Gruppe waren auch Mikael Chérel (Ag2r-La Mondiale), Carlos Quintero (Team Colombia), Puccio und Rojas.

Gemäss BMC Racing Team Sportdirektor Max Sciandri wussten die Aussreisser, dass sie es wohl bis ins Ziel schaffen würden, aber sonst war nichts sicher.

"Es war eine nervenaufreibende Etappe heute, da wir uns die Zielankunft etwas anders vorgestellt haben", sagte Sciandri. "Alessandro hat eine kleine Bewegung gemacht und es ist richtig gut für ihn gelaufen. Das ist ein gutes Comeback für ihn."

Gemäss De Marchi wusste er, dass er mittgehen musste, als Chérel vier Kilometer vor dem Ziel attackierte.

"Jeder sah zu mir, so musste ich ihn zurückholen", sagte er. "Und dann habe ich gewartet und gewartet, bis der richtige Moment kam."

Das war der 32. Sieg für das BMC Racing Team in dieser Saison. Es war der erste Sieg von De Marchi seit er die 7. Etappe bei der letztjährigen Vuelta a España gewinnen konnte.

BMC Racing Team Audio Line

Listen to post-race comments.

Innovationen
International, Deutsch BMC SeitenHändlersucheB2BKontakt