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Ovomaltine – das Schweizer Sport- und Frühstücksgetränk!!

7. November 2014 — CultureBlast
CultureBlast

Sie ist ein Fossil: Vor 110 Jahren als „Kraft-Nährmittel“ lanciert, ist Ovomaltine heute eines der ältesten und bekanntesten Markenprodukte nicht nur der Schweiz: Als Frühstücks- und Sportlergetränk ist sie heute weltweit in 110 Ländern verbreitet.

Als Albert Wander 1904 die „Ovo-Maltine“ lancierte, war sie erst in Apotheken und Drogerien erhältlich. Dank ihres hohen Nährwerts wurde sie nämlich als medizinisches Präparat gegen die damals noch weit verbreitete Mangelernährung verkauft. Das bis heute verwendete Originalrezept besteht aus Gerste als Rohstoff für das Malz, Ei, Milch und zur geschmacklichen Abrundung etwas Kakao Das bis heute verwendete Originalrezept besteht aus Gerste als Rohstoff für das Malz, Ei, Milch und zur geschmacklichen Abrundung etwas Kakao. Der Name ist ein Mix aus den Wörtern Ovum - lateinisch für Ei - und Malz. Doch bald entdeckten auch gesunde, aktive Menschen die aufbauende Wirkung des damals revolutionären Kraftgetränks. Besonders Sportler lernten es als wohlschmeckende Zwischenverpflegung schätzen.

Sportengagement und Produkteinnovationen halten Ovo im Trend

Bereits 1923 bot Ovomaltine erstmals einen Sport-Verpflegungsservice an und wurde so zum Pionier im Event-Sponsoring. Ab 1932 war Ovo an 20 Olympischen Spielen als Verpflegungspartner engagiert, ab 1947 auch an der Tour de Suisse; Radsportlegende Ferdy Kübler war der erste berühmte Ovo-Botschafter Radsportlegende Ferdy Kübler war der erste berühmte Ovo-Botschafter. Bekanntester Werbeträger war während 16 Jahren Abfahrts-Ass Didier Cuche; seine Kollektion von Ovo-Helmen mit Comics-Figuren war Kult.Schon früh dehnte Ovomaltine das Sponsoring-Engagement auch auf den Trendsport-Bereich aus. Der Snowboard-Pionier Ueli Kestenholz sollte zeigen, dass auch die jüngste Sportler-Generation auf die bewährten Qualitäten des Powerdrinks abfährt. Die Emotionalität und die Ausrichtung auf ein junges Publikum rückte dann auch in den Mittelpunkt bei der Dynamisierung der Marke. Dazu gehören träfe Werbesprüche wie stetig modernisierte Aufmachungen (Verpackungen). Der 1998 lancierte Slogan „Mit Ovomal­tine kannst Du’s nicht besser. Aber länger“ läutete eine neue Ära in der Kommunikation ein und wird verkürzt bis heute verwendet.

Dass Ovomaltine nicht nur ein Klassiker, sondern auch ein Evergreen ist, ist zum einen auf das engagierte Sport- und das kreative klassische Marketing zurück zu führen, zum andern aber auch auf die kontinuierliche Produktinnovationen: Bereits 1937 wurde mit dem Ovo Sport-Stängel das erste „Convenience“-Produkt lanciert, 1954 die mit Wasser anzurührende Ovomaltine Pronto, 1965 der erste fertige Ovo Drink, und ab Mitte Neunziger Jahre eine rasch wachsende Palette, vom Brotaufstrich über Schokolade, Müesli, Biscuit bis zur Icecream. Im Heim- und Erstmarkt Schweiz sind heute nicht weniger als zwei Dutzend Produkte erhältlich. Nicht alle werden exportiert, dafür gibt es in Märkten wie Asien regional gefragte Produkte wie eine Variante auf Sojabasis.

 

Ovomaltine hat die Welt erobert

Bereits zwei Jahre nach der Lancierung und durchschlagendem Erfolg in der Schweiz expandierte Ovomaltine nach Europa. 1913 nahm in England die erste ausländische Fabrik ihren Betrieb auf. Ab 1919 folgte die weltweite Expansion, von Amerika über Asien und Ozeanien bis Afrika. Heute ist Ovomaltine in mehr als 110 Ländern präsent; in Nationen, wo Englisch gesprochen wird oder die einst zum britischen Empire gehörten, unter dem Namen „Ovaltine“. Nach der Schweiz ist Thailand der zweitgrösste Markt. Weltweit gibt es 30 verschiedene Rezepturen; insbesondere wird in einigen Märkten ein süsserer Geschmack als der originale bevorzugt, weswegen das Pulver dort mit Kristallzucker angereichert und der Malzgehalt reduziert wird. Ovomaltine wird in vier Produktionsstätten hergestellt: Neben dem Schweizer Stammwerk in Neuenegg bei Bern in Bangkok, Shanghai und Melbourne. 

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