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Die BMC Teammachine – eine Erfolgsgeschichte

Janosch — 7. Dezember 2016 — DesignEye
DesignEye

Vor fünfzehn Jahren stellte BMC Switzerland seine erste Teammachine vor. Seitdem ist viel passiert; das Material, die Technologie, die Geometrie und das Design haben sich drastisch verändert. Doch das ursprüngliche Ziel, die Fahrer mit einem Rad auszustatten, welches ihnen einen entscheidenden Vorteil verschafft, hat sich nicht verändert. Lerne mehr über unser ultimatives Rennrad und finde heraus, wie sich das Rad über die Jahre entwickelt hat und welche Erfolge mit ihm verbunden sind.

2001: BMC Teammachine SLT01

Die erste BMC Teammachine wurde 2001 entworfen, um das Schweizer ProTour Team, das Phonak Cycling Team, mit dem bestmöglichen Material auszustatten. Das erste Modell bestand dabei aus einem Mix aus Aluminium und Karbon. Die Verwendung von zwei unterschiedlichen Materialen war für die damalige Zeit sehr selten und hatte einen grossen Einfluss auf das Fahrgefühl.

Andy Rihs mit der Teammachine in den Phonak Farben in 2001

BMC konstruierte die Karbon-Kettenstreben mit der Firefork-Gabelkonstruktion, welche die erste ihrer Art war. Die 2001 Teammachine war zudem mit der ersten Karbongabel, die im öffentlichen Handel beziehungsweise im Profi-Peloton zu finden war, ausgestattet. Der Rest des Rades war aus ultraleichten Easton-Rohren und einem Skeleton-Sitzrohr entworfen, um maximalen Komfort ohne Steifigkeitsverluste zu gewährleisten. Ein wahrhaft revolutionärer Rahmen für seine Zeit.

2004: Teammachine SLR01

Die Teammachine SLR01 wurde mit Hilfe einiger revolutionärer Innovationen entworfen, unter anderem der Easton CNT Carbon Nanotube Technology für die Karbonteile und dem Crosslock Design. Das Crosslock Design war eine schleifenartige Konstruktion, die es ermöglichte, die Steifigkeit des Rahmens im Vergleich zu herkömmlichen Karbonrahmen dieser Zeit signifikant zu erhöhen.

Teammachine SLR01

2006: Promachine SLC01

Die Promachine SLC01 war das erste Rennrad, das jemals komplett mit der Easton CNT Carbon Nanotube Technology hergestellt wurde. Durch die Beimischung von mikroskopisch kleinen Karbonröhrchen zum Harz, welches die Karbonfaser zusammenhält, wurden noch nie dagewesene Materialwerte erzielt. In Kombination mit der Skeleton-Bauweise führte dies zu einer bisher unerreichten Performance. Das Resultat war der erste Rahmen von BMC unter einem Kilo - wahrscheinlich sogar der erste seiner Art im Profipeloton. Die Promachine SLC01 wurde von vielen als ein Meilenstein im Gebrauch von Karbon für High-end-Rahmen beschrieben.

pro machine SLC01

2010: Teammachine SLR01

Bei der Eurobike im Jahr 2009 präsentierte BMC den leichtesten Karbonrahmen, der jemals mit der Integrated Skeleton Concept (iSC)-Technologie hergestellt wurde – die Teammachine SLR01. Die bahnbrechende Tuned Compliance Concept (TCC)-Technologie sorgt dank dem perfekten Verhältnis von Steifigkeit und Nachgiebigkeit für den idealen Fahrkomfort. Um dies zu erreichen, wurden die Sitzstreben tiefer gesetzt und das Oberrohr bei der Verbindung zum Sitzrohr aufgeteilt. Das Ergebnis war ein leichteres, steiferes und komfortableres Rad , das sich deutlich von anderen Rennrädern abhob. Seitdem sind viele andere Marken BMC gefolgt und haben niedrigere Sitzstreben an ihren Modellen eingeführt.

Teammachine SLR01 with worldchampionship stripes

2011: Tour de France Sieg 

Cadel Evans gewinnt die Tour de France auf seinem SLR01 und bekommt zum Dank eine gelb lackierte Teammachine geschenkt. Andy Rihs‘ Wunsch, einmal die Tour de France zu gewinnen, ging somit zehn Jahre nach der Vorstellung der ersten Teammachine endlich in Erfüllung.

Cadel Evan gewinnt die Tour de France

2012: Weltmeisterschaften

Philippe Gilbert gewinnt die UCI Elite Weltmeisterschaften mit einer unwiderstehlichen Attacke am Cauberg, dem letzten Anstieg des Rennens.

Philippe Gilbert wird Strassenradweltmeister

2013: Teammachine SLR01

Nach Siegen bei der Tour de France, etlichen Weltmeisterschaften und vielen anderen namhaften Rennen lag die Messlatte für die nächste Teammachine extrem hoch. Da unsere Philosophie allerdings seit jeher darin bestand, die Grenzen des Möglichen in der Ingenieurskunst auszuloten, testeten wir das Ultimative aus. Ein ganz neuer Weg war es dabei, Räder mit Hilfe der Advanced Composite Evolution (ACE)-Technologie zu entwerfen.

Teammachine SLR01

Die ACE-Technologie ist ein spezifisches Computerprogramm, das es ermöglicht, zehntausende digitale Prototypen zu erstellen. Im Zeitraum eines Jahres durchlief das Modell über 34000 Iterationen, die in einer zuvor unerreichten Qualität der ersten Prototypen resultierten. Das Resultat war ein extrem steifer und leichter Rahmen von unschlagbaren 790g, der wiederum durch seinen Komfort zu überzeugen vermochte. „Beschleunigung neu definiert“ – das war das Motto dieser neuen Teammachine, welches sich bereits bei der ersten Kurbelumdrehung offenbarte.

2015: Ein ganz spezielles Geschenk für Cadel Evans 

Gibt es ein besseres Geschenk für einen Ex-Profi als ein spezialangefertigtes Rad? Wahrscheinlich nicht - Cadel Evans war zumindest sehr bewegt, als er seine Teammachine bei seinem letzten Radrennen bei der Tour Down Under empfangen hatte. 

 

 

Das ist noch lange nicht das Ende der Erfolgsgeschichte der Teammachine. Die BMC-Ingenieure sind nonstop damit beschäftigt, die Grenzen des Möglichen weiter auszuloten und selbst kleinste Verbesserungsmöglichkeiten weiter zu verfolgen. Unserer Athleten danken uns dieses Streben nach Innovation und stetiger Verbesserung mit den höchstdotierten Siegen des Sports, wie Greg van Avermaet erst vor einigen Tagen mit seinem Etappensieg bei der Tour de France wieder einmal unter Beweis gestellt hat.

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