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Dem Winter-Blues ein Schnippchen schlagen

Melanie Leveau — 13. Januar 2017 — TeamSpirit
TeamSpirit

Schon jemals einen Mountainbike-Grinch getroffen? Es handelt sich dabei um eine Spezies, die vor allem in der nördlichen Hemisphäre heimisch ist. Besonders im Winter ist sie leicht auszumachen: Sie schwelgt in Erinnerungen an warme Tage und staubige Trails; dies des Öfteren mit hängenden Schultern und traurigem Blick. Wir haben unsere MTB-Profis auf Winter-Grinch-Symptome untersucht und konnten – erstaunlicherweise – keine finden, weshalb wir von ihnen wissen wollten, wie sie dem Winter-Blues ein Schnippchen schlagen.

Julien Absalon: In den Süden reisen

Julien Absalon zählt definitiv nicht zu den Winter-Fans… Er ist zwar im kühlen Nordosten Frankreichs aufgewachsen, wohnt mittlerweile aber an der warmen Côte d’Azur, wo er in den Genuss von mehr als 300 Sonnentage kommt. Ideal fürs Training – aber nicht nur: „Das Wetter macht auch echt gute Laune und motiviert mich!“, sagt der Franzose.„Ich weiss nicht, ob ich wieder in einer regnerischen Region leben könnte! Hier muss ich nicht einmal aus dem Fenster schauen, um zu wissen, wie ich mich anziehen muss. Natürlich braucht man auch hier manchmal lange Ärmel und Hosen – aber ich kann mich nur wage daran erinnern, wo ich meine Regenjacke verstaut habe…“ Im letzten November ist Absalon sogar ins noch wärmere La Réunion geflogen, um dort am Megavalanche teilzunehmen.

©TDWsport.com

„Es war toll, sich Ende November nochmals wie im Hochsommer zu fühlen. Immer schönes Wetter bei 25 Grad, draussen frühstücken und zu Abend essen, kurze Shorts und Flipflops tragen – herrlich!“ Am Strand zu liegen ist allerdings definitiv In der Wärme mit dem Enduro-Bike Trails herunterrasen – definitiv meine Lieblingsbeschäftigung im Winter!nicht Juliens Lieblingsbeschäftigung im Winter. „Ich bin eine sehr aktive Person und kann mir Urlaub ohne sportliche Aktivitäten deshalb nicht vorstellen. Dieses Jahr habe ich am Megavalanche in St. Paul teilgenommen. Ich habe oft mit meinem Bruder Rémy und meinem BMC Trailfox trainiert, um meine Downhill-Skills zu verbessern. In der Wärme mit dem Enduro-Bike Trails herunterrasen – definitiv meine Lieblingsbeschäftigung im Winter!“

Kleine Anekdote: Julien fuhr am Megavalanche auf den 7. Rang, sein Bruder Rémy gewann das Rennen zum 7. Mal.

Lukas Flückiger: An Cyclocross-Rennen teilnehmen

Im Gegensatz zu seinem französischen Teamkollegen zieht es Lukas Flückiger vor, während der Wintermonate in der Schweiz zu bleiben und die Vorzüge dieser Jahreszeit zu geniessen. „Die MTB-Saison ist lang, und man ist oft ziemlich lange weg von zuhause. Im Winter geniesse ich es, zuhause zu sein. Meine liebste Beschäftigung in dieser Zeit ist Cyclocross, da Mountainbiken im Winter nicht besonders viel Spass macht – der Untergrund ist nass und die Form auch nicht mehr dieselbe, wie sie’s im Sommer mal war… Das Bike fühlt sich dann immer so schwer an. Mit einem Cyclocross-Bike fühle ich mich, als würde ich fliegen! Das Bike ist leicht und die dünnen Reifen fliegen nur so durch Schlamm und über Wurzeln. Ich liebe dieses Gefühl der Geschwindigkeit.“, sagt Lukas.

©TDWsport.com

Ich mag die ganze Atmosphäre an den Rennen: die Kälte, der Schlamm, die Gummistiefel, der Glühwein…„Ab und zu nehme ich auch an einem Rennen teil – und das nicht nur, weil es so ein tolles Training ist. Ich mag die ganze Atmosphäre an den Rennen: die Kälte, der Schlamm, die Gummistiefel, der Glühwein… Wenn du dich noch nie in Cyclocross versucht hast – ich kann es nur empfehlen!“


Reto Indergand: Andere Sportarten ausüben

Reto Indergand ist in der hochgelegenen Gotthard-Region aufgewachsen, wo die Temperaturen im Winter oft unter den Nullpunkt fallen. Daher ist es meistens zu kalt, um überhaupt aufs Bike zu sitzen.Draussen in den Bergen trainieren – viel besser als in einem Fitnessstudio! Doch wie viele Schweizer Kinder hat auch Reto als Kind fast eher skifahren als gehen gelernt – ein Hobby, dem er auch heute noch nachgeht: Seine Lieblingsbeschäftigung im Winter ist Langlaufen. „Ein oder zweimal die Woche bin ich auf Skiern anzutreffen. Langlauf ist ein tolles Ausdauertraining, besonders für die Beine und den Oberkörper. Und ausserdem ist es super, weil man während dem Training draussen in den Bergen ist – viel besser als in einem Fitnessstudio!“

Reto geht meistens alleine oder mit seiner Schwester Linda langlaufen, ebenfalls talentierte MTB-Fahrerin (XCE-Weltmeisterin 2015 und 2016): „Auf dem Bike sind wir unterschiedlich schnell unterwegs, aber beim Langlaufen sind wir ungefähr gleich schnell. Auf Skiern trainiere ich deswegen sehr gerne mit ihr“, erzählt er.

„Wenn es nicht genug Schnee hat oder ich zu weit weg von der nächsten Loipe bin, gehe ich joggen. Auch eine gute Alternative, aber Langlaufen ist mir definitiv lieber!“

Lars Forster: Das geniessen, was man während der Saison nicht kann

Lars Forster geniesst im Winter die Dinge, für die er während der Saison keine Zeit hat: „Natürlich bin ich im Winter viel am Trainieren, meist aufIch liebe Schokolade, Fondue, Kuchen… all diese ungesunden Dinge. Im Winter kann ich davon definitiv mehr essen als während der Saisondem Bike oder den Skiern (Langlauf und Skitouren), aber ich nehme mir auch Zeit für Dinge, die ich während der Saison nicht machen kann“, erzählt der Schweizer. „Bevor ich Ende Dezember wieder Cyclocross-Rennen bestreite, geniesse ich die Zeit mit meiner Familie, meiner Freundin und meinen Freunden. Manchmal gehe ich auch aus und trinke ein, zwei Bierchen – aber hey, versteht mich nicht falsch, natürlich nicht jedes Wochenende! :-)“

„Ich liebe Schokolade, Fondue, Kuchen… all diese ungesunden Dinge. Im Winter kann ich davon definitiv mehr essen als während der Saison. Ausserdem kann ein Schweizer Winter ganz schön kalt sein – da ist man froh um die Extra-Kalorien!“

Titouan Carod: Für die Zukunft arbeiten

Obwohl ihm viele eine schillernde Zukunft auf dem Mountainbike vorhersagen, will Titouan Carod nicht alles auf die Karte Es ist wichtig, einen Abschluss zu habenSport setzen und zieht es vor, an seiner Karriere nach dem Radsport zu arbeiten. „Die Karriere eines Sportlers ist nicht besonders lang, deswegen ist es mir wichtig, einen Abschluss zu haben. Während der Saison habe ich kaum Zeit zum Lernen, weshalb ich die Winterzeit gerne nutze, um ein bisschen aufzuschliessen.“

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