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Alles schaut nach Rio, BMC-Athleten auf Gold-Mission

26. Juli 2016 — TeamSpirit
TeamSpirit

Für viele Athleten ist die Teilnahme am weltweit renommiertesten Sport-Event das Highlight ihrer Karriere. Nur wenige Athleten können sich selbst als „Olympioniken“ bezeichnen – einen Titel, den man sich nur alle vier Jahre verdienen kann. Wir haben unsere Team-Athleten dabei unterstützt, dieses Ziel zu erreichen, indem wir sie mit den technologisch fortschrittlichsten Bikes ausgerüstet haben. Wir stellen dir die für Rio qualifizierten BMC-Athleten vor – hilf uns dabei, sie bei ihrer Medaillen-Jagd zu unterstützen!

Wann: Sonntag, 21. August, von 17.30 – 19.15 Uhr MEZ

Wo: Mountain Bike Centre

Wer: Julien Absalon (FRA), Lars Forster (SUI)

Das beste Team des Cross-Country-Weltcups, das BMC Mountain Bike Racing Team, wird zwei sehr talentierte Fahrer nach Rio schicken. Trotz unterschiedlich grossem Erfahrungsschatz haben Julien Absalon und Lars Forster ambitionierte Ziele für Rio.

Der erfolgreichste Cross-Country-Mountainbiker aller Zeiten, Julien Absalon, geht als einer der absoluten Top-Favoriten ins Rennen. Er hat schon zweimal die Goldmedaille bei Olympischen Spielen gewonnen (Athen 2004 und Peking 2008) und wird alles daran setzen, den Hattrick zu schaffen.
Die Vorstellung einer dritten Goldmedaille hält meine Motivation hoch„Die Vorstellung einer dritten Goldmedaille hält meine Motivation hoch und ermöglicht es mir, nochmal alles für meinen Sport zu geben. Ich bin jetzt 36 Jahre alt; es wird bestimmt nicht einfacher! Seit 18 Jahren bin ich jetzt schon Mountainbike-Profi und habe mich während dieser Zeit an zahlreiche Veränderungen anpassen müssen – Rennlänge, Rennstrecke, Material und so weiter. Für die jüngere Generation Fahrer, die mit dem „modernen“ Cross-Country aufgewachsen ist, ist dies nicht der Fall.“ 

Der Franzose arbeitete hart diesen Winter, um seine zwei grossen Ziele dieser Saison zu erreichen: Das erste war sein Heimweltcup in La Bresse, welchen er souverän gewinnen konnte. Jetzt sind seine Augen voll auf sein zweites grosses Ziel Rio gerichtet. Wenn es ihm gelingt, die Leistung von La Bresse abzurufen, dann wird er ganz nach oben aufs Siegertreppchen steigen können.
„Nino Schurter und Jaroslav Kulhavy sind die anderen beiden grossen Medaillenhoffnungen. Auch mein Landsmann Maxime Marotte ist diese Saison konstant stark gefahren, man sollte ihn also auch nicht vergessen.“ Die Konkurrenz wird also stark sein. „Für mich ist es am wichtigsten, dass ich die besten Rahmenbedingungen für einen Erfolg in Rio habe. In London hatte ich einen Schleicher, der mir sämtliche Chancen geraubt hat. Es ist bis heute die bitterste Niederlage meiner Karriere und ich möchte nicht, dass sich so etwas wiederholt.“

Julien Absalon und Lars Forster

Der Schweizer Neo-Profi Lars Forster ist in einer komplett anderen Situation als Julien Absalon. In seiner ersten Profisaison hat er es bereits geschafft, sich als Athlet der stärksten Cross-Country-Nation für die Spiele in Rio zu qualifizieren. Nach seinem 6. und 5. Platz in den ersten zwei Weltcuprennen der Saison war er hin und weg über die Nominierung für die Spiele in Rio. „Ich kann es nicht glauben!“, waren seine ersten Worte, nachdem er von seiner Qualifikation erfahren hat. Zu Beginn der Saison habe ich nicht einmal über eine Teilnahme nachgedacht„Zu Beginn der Saison habe ich nicht einmal darüber nachgedacht.“ Dieses Jahr wird er seine ersten Erfahrungen auf diesem Level machen können. „Ich habe an der Jugend-Olympiade in Finnland 2009 teilgenommen, aber ich schätze mal, dass sich diese beiden Veranstaltungen nicht wirklich miteinander vergleichen lassen. Alles wird grösser und beeindruckender sein.“ Forster ist zwar noch jung, aber es mangelt ihm nicht an Selbstvertrauen und Ambitionen. „Ich habe keine Ahnung, welches Resultat für mich drin liegt, aber ich werde alles daran setzen, ein gutes zu erzielen. Und es wird eine wichtige Erfahrung für mich auf dem Weg nach Tokio 2020 sein“, sagt Forster.

Die Mountainbike-Strecke in Rio ist ziemlich einzigartig und nichts, was die Fahrer vom Weltcup gewohnt sind. Komplett künstlich angelegt und auf einem offenen Hügel liegend, garantiert die Strecke beste Sicht für Fernsehkameras und Zuschauer. Absalon konnte sich bereits letzten Oktober beim Testevent einen Eindruck vom Kurs verschaffen:
„Ich bevorzuge natürliche Rennstrecken. Auf künstlichen Strecken wie dieser verändert sich der Untergrund ständig von hart zu weich. Die Hindernisse gefallen mir aber gut und auch der lange Anstieg sollte mir liegen.“ Lars Forster kennt die Strecke nur von Videos und Bildern. Er wird deswegen sowohl das BMC Teamelite als auch das vollgefederte BMC Fourstroke mitnehmen und sich nach dem ersten offiziellen Training für eines der beiden entscheiden.

Wann: Samstag, 6. August, von 14.30 – 21.00 Uhr MEZ

Wo: Fort Copacabana

Wer: Brent Bookwalter (USA), Damiano Caruso (ITA), Rohan Dennis (AUS), Alessandro DeMarchi (ITA), Richie Porte (AUS), Taylor Phinney (USA), Greg Van Avermaet (BEL), Philippe Gilbert (BEL)

Das Strassenrennen der Männer bei den Spielen in Rio ist ein ganz besonderes. Rennradprofis sind es gewohnt, für Profimannschaften zu fahren und mit acht bis neun Fahrern pro Team in einem Rennen vertreten zu sein. In diesem Rennen sind allerdings nur sehr kleine Nationalmannschaften mit einem bis fünf Fahrern pro Team unterwegs. Dies wird es sehr schwer machen, das Rennen zu kontrollieren. Wir dürfen uns also auf ein sehr offenes, interessantes und hoffentlich actionreiches Rennen freuen. 

Der Kurs in Rio ist vermutlich der schwierigste in der Geschichte der Spiele. Die 256,4 km lange Strecke ist besonders in der zweiten Hälfte sehr anspruchsvoll. Auf den letzten 100 km muss ein 8,9 km langer Anstieg (der steilste Abschnitt hat eine Steigung von 11,9 %) mit einer anschliessenden sehr technischen Abfahrt dreimal bewältigt werden. Die letzten 20 km sind dann topfeben, bevor der Sieger auf der weltbekannten Copacabana gefeiert werden kann. 

Acht Fahrer aus dem BMC Racing Team werden für ihre Nation an den Spielen in Rio teilnehmen. Die Tour de France so kurz vor den Spielen ist immer ein guter Formindikator für die Nationaltrainer. Speziell Greg Van Avermaet konnte dabei seinen Landestrainer mit einem Man bekommt nur alle vier Jahre die Möglichkeit, bei diesemprestigeträchtigen Rennen teilzunehmen und um die Medaillen zu kämpfen.Etappensieg auf einer Bergetappe und den folgenden drei Tagen im gelben Trikot von seiner starken Form überzeugen. Ein anderer Fahrer, der bei der Tour de France überzeugen konnte, war Richie Porte. Porte hat gestern erst die Tour de France auf Platz 5 abgeschlossen. Speziell der zweite Teil der Strecke sollte seinen Fähigkeiten entgegenkommen.
„Bei den Spielen in Rio ist alles möglich. Man bekommt nur alle vier Jahre die Möglichkeit, bei diesem prestigeträchtigen Rennen teilzunehmen und um die Medaillen zu kämpfen. Mit seinen drei schwierigen Anstiegen in der zweiten Hälfte sollte mir der Kurs ganz gut entgegenkommen. Eine Medaille sollte im Bereich des Möglichen liegen, aber bei einem derart langen und schwierigen Rennen kann viel passieren“, sagt Porte. Wir lassen uns überraschen, wie er sich gegen die Eintages-Spezialisten schlagen wird. 

Greg Van Avermaet, Damiano Caruso, Brent Bookwalter, Alessandro DeMarchi und Philippe Gilbert (von links nach rechts)

Abgesehen von Greg Van Avermaet und Richie Porte wurden auch Rohan Dennis, Damiano Caruso, Alessandro DeMarchi, Taylor Phinney, Philippe Gilbert und Brent Bookwalter von ihren Nationaltrainern für das Rennen rekrutiert.

Wann: Mittwoch, 10. August, von 15.00 – 18.00 Uhr MEZ

Wo: Pontal

Wer: Rohan Dennis (AUS), Taylor Phinney (USA), Richie Porte (AUS) und Brent Bookwalter (USA)

Zahlreiche BMC-Athleten haben beeindruckende Leistungen im Zeitfahren gezeigt. Es ist deshalb nicht weiter verwunderlich, dass einige der Top-Favoriten im Zeitfahren auf der Timemachine unterwegs sein werden. Einer der grossen Goldmedaillen-Anwärter wird Rohan Dennis sein. Der ehemalige Stundenweltrekordhalter und Gewinner des schnellsten Zeitfahrens aller Zeiten bei der Tour de France scheint pünktlich für die Spiele in Top-Form zu sein. „Der Zeitfahrsieg bei der Tour de France im letzten Jahr hat mir viel Selbstbewusstsein gegeben. Ich habe das beste Material, das man sich wünschen kann, und habe bei der Tour de France viele harte Kilometer sammeln können. Jetzt geht es nur noch darum, einige spezifische Einheiten vor den Spielen zu bewältigen“, sagt Dennis. 

Rohan Dennis, Tayor Phinney und Richie Porte (von links nach rechts)

Ein anderer BMC-Athlet, der seine komplette Saison auf die Spiele ausgerichtet hat, ist Taylor Phinney. Der ehemalige Zweitplatzierte der Zeitfahrweltmeisterschaften scheint nun wieder auf demselben Niveau von vor seinem schrecklichen Sturz vor zwei Jahren zu sein. „Auf dem Papier scheint mir der Kurs nicht optimal zu liegen, aber die Spiele in Rio geben mir noch mal eine Extra-Portion Motivation. Ich habe mich speziell auf die Herausforderung des Kurses vorbereitet, um mein Ziel, eine Medaille zu gewinnen, erreichen zu können“, sagt Phinney. Die lange Distanz und das schwierige Profil machen Richie Porte zu einem Geheimfavoriten für eine Medaille. Die Frage wird sein, ob er sich rechtzeitig von der anspruchsvollen Tour de France erholen kann.

Wann:

Mannschaftsverfolgung: Freitag, 12. August, von 22.00 – 23.30 Uhr MEZ

Omnium der Männer: Sonntag, 14. August, und Montag, 15. August

Wo: Rio Olympic Velodrome

Wer: Frank Pasche (SUI), Théry Schir (SUI), Cyrille Thièry (SUI), Olivier Beer (SUI), Silvan Dillier (SUI), Gäel Suter (SUI), Roger Kluge (GER) 

Das Team der Schweizer Nationalmannschaft für die Mannschaftsverfolgung hatte eine Medaille als Ziel ausgegeben. Dieses Ziel hat allerdings einen herben Dämpfer erlebt, als der vermutlich stärkste Fahrer des Teams, Stefan Küng, bei den Schweizer Meisterschaften schwer stürzte und sich den Oberschenkel brach. Stefan Küng ist der Welt- und Europameister in der Einer-Verfolgung des letzten Jahres; ohne ihn rückt das gesteckte Ziel weiter in die Ferne. Unmöglich erscheint es allerdings trotzdem nicht: die Portugiesen konnten die UEFA Fussball-Europameisterschaft gegen das favorisierte Frankreich auch ohne ihr Aushängeschild Christiano Ronaldo gewinnen.

Dass Stefan Küng ausfällt, ist sehr schade, aber trotzdem werden wir den Kopf nicht hängen lassen„Unser primäres Ziel ist es, einen neuen Schweizer-Rekord aufzustellen, also unter 3:56 min zu fahren. Natürlich liebäugeln wir mit einer Medaille, da wir schliesslich nur den Briten bei der Europameisterschaft unterlegen waren. Dass Stefan Küng ausfällt, ist sehr schade, aber trotzdem werden wir den Kopf nicht hängen lassen und in Rio alles dafür tun, dass unser Traum von einer Medaille wahr war wird“, sagt der BMC Racing Team Fahrer Silvan Dillier. Das Team, welches dieses Ziel erreichen will, besteht aus Frank Pasche, Théry Schir, Cyrille Thièry, Olivier Beer und Silvan Dillier.

Silvan Dillier, Thiéry Schir, Olivier Beer, Frank Pasche und Cyrille Thièry (von links nach rechts)

Abgesehen von dem Mannschaftsverfolgungs-Team werden Gaël Suter für die Schweiz und Roger Kluge für Deutschland auf einer Trackmachine an den Spielen teilnehmen. Roger Kluge gehört zu der Gruppe der Hauptfavoriten und hat die Chance, noch eine Stufe höher als in Peking 2008 (Silber im Punktefahren) zu steigen. Mit seinem zweiten Platz bei der Bahnweltmeisterschaft im März hat er wieder bewiesen, dass mit ihm gerechnet werden muss. Gaël Suter hingegen gehört eher zu der Gruppe der Aussenseiter. Dies dürfte dem sympathischen Schweizer aber ganz recht sein, da er speziell im abschliessenden Punktefahren deutlich einfacher dem Feld enteilen kann, um sich einen Rundengewinnen zu holen.

Wann:

Triathlon der Männer am Donnerstag, 18. August um 16.00 Uhr MEZ

Triathlon der Frauen am Donnerstag, 20. August um 16.00 Uhr MEZ

Wo: Fort Copacabana

Wer: Erin Densham (AUS), Andrea Salvisberg (SUI) 

Im Gegensatz zum Strassenradsport, bei dem Rennen wie die Tour de France oder der Giro d’Italia einen höheren Stellenwert als das Olympische Strassenrennen haben, wird der Wettkampf in Rio mit Abstand der wichtigste des Jahres für ITU Triathleten sein. Bei diesem Wettkampf haben sie die Möglichkeit, aus dem Schatten ihres grossen Bruders „Ironman“ zu steigen und die grosse Bühne zu nutzen, um die Energie ihres Sports einem grossen Publikums zu zeigen. 

Zwei Triathleten werden in Rio auf BMC Rädern unterwegs sein; Erin Densham (AUS) und Andrea Salvisberg (SUI). Erin Densham ist die Bronze-Medaillen-Gewinnerin Es ist ein Kindheitstraum von mir, für mein Land an den Spielen teilzunehmenvon 2012 und wird zum dritten Mal an den Spielen teilnehmen. Trotz einer langen Verletzungspause scheint sie auf einem guten Weg zu sein. „Ich bin super zufrieden mit meinen Fortschritten in den letzten zweieinhalb Wochen. Es fühlt sich toll an, wieder wie zu meinen besten Zeiten zu rennen“, sagt Densham.

Für Salvisberg werden es die ersten Spiele sein. „Es ist ein Kindheitstraum von mir, für mein Land an den Spielen teilzunehmen“, sagt Salvisberg. Der neugekrönte Bronze-Medallist der Europameisterschaften strebt ein Top-Ten-Ergebnis an.

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