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Absalon in Zahlen

Melanie Leveau — 30. April 2017 — TeamSpirit
TeamSpirit

Julien Absalon tritt dieses Jahr seine 18. Saison als Profi an. 1999 hätte niemand – nicht einmal er selbst – gedacht, dass er es einmal so weit bringen würde. Wir haben ein bisschen mit den Zahlen rumgespielt und euch einige interessante Fakten zusammengetragen – nur für den Fall, dass jemand statistische Belege dafür brauchen sollte, dass Julien Absalon der beste Mountainbiker aller Zeiten ist.

UCI Mountainbike Weltcup

Im September fand in Andorra der 200. UCI Mountainbike-Weltcup statt. Zu diesem Zeitpunkt hatte Julien 33 dieser Rennen gewonnen, was bedeutet, dass er seit deren Bestehen einen Sechstel der Rennen für sich entscheiden konnte.

Absalon hat 33 von 117 Weltcups, bei denen er teilnehmen konnte, gewinnen können (sein erstes Weltcup-Rennen fand 1999, seinem ersten Jahr als U23-Fahrer, in Napa Valley statt. Zu diesem Zeitpunkt hatte die UCI bereits 83 Weltcup-Events durchgeführt). Absalon hat also 28,2% aller Weltcup-Events seit deren Bestehen gewonnen!

53% aller Rennen beendete der Franzose auf dem Podium. In insgesamt 62 Rennen war er unter den Top 3.

1.

  • Durango (USA), 2001
  • Mont-Sainte-Anne (CAN), 2003
  • Schladming (AUT), 2004
  • Spa Francorchamps (BEL), 2005
  • Madrid (ESP), 2005
  • Spa Francorchamps (BEL), 2006
  • Madrid (ESP), 2006
  • Fort William (GBR), 2006
  • Offenburg (GER), 2007
  • Champéry (SUI), 2007
  • Mont-Sainte-Anne (CAN), 2007
  • St Félicien (CAN), 2007
  • Houffalize (BEL), 2008
  • Offenburg (GER), 2008
  • Madrid (ESP), 2008
  • Mont-Sainte-Anne (CAN), 2008
  • Bromont (CAN), 2008
  • Houffalize (BEL), 2009
  • Offenburg (GER), 2009
  • Madrid (ESP), 2009
  • Mont-Sainte-Anne (CAN), 2009
  • Offenburg (GER), 2010
  • Offenburg (GER), 2011
  • Houffalize (BEL), 2012
  • La Bresse (FRA), 2012
  • Mont-Sainte-Anne (CAN), 2013
  • Pietermaritzburg (RSA), 2014
  • Cairns (AUS), 2014
  • Albstadt (GER), 2014
  • Albstadt (GER), 2015
  • La Bresse (FRA), 2016
  • Mont-Sainte-Anne (CAN), 2016
  • Vallnord (AND), 2016

2.

  • Curaçao (NED), 2006
  • Houffalize (BEL), 2007
  • Pietermaritzburg (RSA), 2009
  • Champéry (SUI), 2009
  • Dalby Forest (GBR), 2010
  • Val di Sole (ITA), 2010
  • Pietermaritzburg (RSA), 2011
  • Dalby Forest (GBR), 2011
  • Val di Sole (ITA), 2013
  • Mont-Sainte-Anne (CAN), 2014
  • Windham (USA), 2014
  • Méribel (FRA), 2014
  • Mont-Sainte-Anne (CAN), 2015
  • Windham (USA), 2015
  • Val di Sole (ITA), 2015
  • Albstadt (GER), 2016
  • Lenzerheide (SUI), 2016

3.

  • Sankt Wendel (GER), 2003
  • Fort William (GBR), 2003
  • Grouse Mountain (USA), 2003
  • Kaprun (AUT), 2003
  • Madrid (ESP), 2004
  • Houffalize (BEL), 2004
  • Willingen (GER), 2005
  • Mont-Sainte-Anne (CAN), 2006
  • Nove Mesto na Morave (CZE), 2011
  • Nove Mesto na Morave (CZE), 2013
  • Nove Mesto na Morave (CZE), 2015
  • Cairns (AUS), 2016 

Mit nicht weniger als sieben Siegen, zwei Zweit- sowie drei Drittplatzierungen war Julien Absalon auch in der Gesamtklassifikation meist unter den Top-Fahrern zu finden. In 75% der Fälle stand Julien ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Ebenfalls eindrücklich: Zwischen Absalons erstem und letztem Worldcup-Sieg liegen 15 Jahre, 1 Monat und 19 Tage!

Links: Durango 2001 mit Roland Green (4.), Kashi Leuchs (2.), Cadel Evans (3.) und José Antonio Hermida Ramos (5.); Rechts: Vallnord 2016 mit Maxime Marotte (4.), Ondrej Cink (2.), Pablo Rodriguez (3.) und Stéphane Tempier (5.)

Erfolgreichste Weltcup-Austragungsorte

Mont-Saint-Anne ist der Austragungsort, an dem Absalon die meisten Weltcups gewonnen hat (6 Mal) – was hinsichtlich dessen, dass dieses Rennen in Kanada seit 1991 fixer Programmpunkt auf dem Weltcup-Kalender ist (einzig im Jahr 1998 und 2010 fanden dort keine Weltcup-Rennen statt), nicht weiter erstaunlich ist.

Die deutsche Stadt Offenburg, welche Gastgeberin von fünf Weltcup-Runden war, hat nie einen anderen Sieger als Julien Absalon gesehen – der Franzose fühlt sich dort wie zuhause.

Von besonderer Wichtigkeit für Absalon sind seine beiden Heimsiege in La Bresse in den Jahren 2012 und 2016. Vor seinem Heimpublikum ist der Franzose unschlagbar!

Seine grössten Rivalen

Der ständige Wettkampf zwischen Julien Absalon und Nino Schurter der letzten Jahre lassen die ganzen anderen grossartigen Kopf-an-Kopf-Rennen, die der Franzose zuvor mit anderen talentierten Fahrern ausgefochten hat, in Vergessenheit geraten. Sein Ex-Teamkollege, der berühmte José Antonio Hermida, hat nicht weniger als 8 Mal an Weltcup-Events gegen Julien Absalon verloren; das letzte Mal in Mont-Saint-Anne im Jahr 2013.

Nicht nur im Weltcup musste sich Hermida dem Franzosen geschlagen geben: Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen entschied der Absalon ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen für sich. Dieses Rennen ist vielen als einer der härtesten je ausgefochtenen Wettkämpfe im Mountainbiken in Erinnerung geblieben.

Weitere Fahrer, die Absalon bei Weltcup-Rennen geschlagen hat, sind: Kashi Leuchs, Bart Brentjens, Roel Paulissen, Cédric Ravanel, Goeff Kabush, Lukas Flückiger, Ralf Näf, Manuel Fumic, Mathias Flückiger, Maxime Marotte, Victor Koretzky und Ondrej Cink.

UCI Mountainbike Weltmeisterschaften

Absalon hat seine ersten Weltmeisterschaften 1998 noch als Junioren-Fahrer gewonnen. Seither hat er das Regenbogen-Jersey sieben weitere Male ergattert – er hat also genau 42,1% aller 19 Weltmeisterschaften, bei denen er teilgenommen hat, gewonnen!

Weltmeisterschaftssiege:

  • Mont-Sainte-Anne (CAN) 1998, Junior
  • Vail (USA) 2001, U23
  • Kaprun (AUT) 2002, U23
  • Les Gets (FRA) 2004, Elite
  • Livigno (ITA) 2005, Elite
  • Rotorua (NZL) 2006, Elite
  • Fort William (GBR) 2007, Elite
  • Hafjell (NOR) 2014, Elite

Des Weiteren hat er insgesamt zweimal Silber und zweimal Bronze an Weltmeisterschaften geholt.

UEC Europameisterschaften

Mit fünf Titeln ist Absalon ausserdem Rekordhalter an den UEC Europameisterschaften. In vier Rennen wurde er Zweiter.

Bevor er in die Elite-Kategorie wechselte, hatte Absalon als Junior bzw. in der U23 bereits drei Mal Gold an Europameisterschaften gewonnen: 1998, 2001 und 2002.

Französische Meisterschaften

Das blau-weiss-rote Jersey der Französischen Meisterschaften ist definitiv Absalons liebstes. In den letzten 14 Jahren hat er es ununterbrochen getragen. Seit er in der Elite-Kategorie mitfährt, haben seine Landsmänner keine Chance gegen ihn - bei den Französischen Meisterschaften ist er ungeschlagen.

Seine Siegesserie bei den Nationalmeisterschaften begann bereits in jungen Jahren: 1998 gewann er das Rennen in der Junioren-Kategorie; in der U23-Kategorie konnte er es dreimal für sich entscheiden (2001, 2002 und 2003).

„Triplé“

Falls seine Beständigkeit je in Frage gestellt werden sollte: Absalon hat es ganze fünf Mal (1998, 2001, 2002, 2006 und 2014) geschafft, gleichzeitig Französischer Meister, Europameister und Weltmeister im selben Jahr zu!

Olympische Spiele

Der Franzose hat an vier Olympischen Spielen teilgenommen und zwei davon gewonnen (Athen 2004 und Peking 2008). Er ist der einzige Mountainbiker, der das je erreicht hat. Julien hat seine Siege nie mitgezählt.

 

Abgesehen von Meisterschaften und Weltcups weiss er nicht einmal, wie viele Rennen er überhaupt für sich entschieden hat. Eines ist allerdings klar: Er hat seine Reifenspuren auf der ganzen Welt hinterlassen und wird für lange Zeit als der erfolgreichste Cross-Country-Mountainbiker überhaupt in Erinnerung bleiben.

 

 

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