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  1. Excitement research
  2. TCC
  3. Vmax
  4. ACE
  5. APS
  6. BWC
  7. DTi

BMC steht für Bicycle Manufacturing Company

Der Name sagt es schon. Wir bei BMC konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Wir stellen Fahrräder her - so einfach ist das! Wir setzen alles daran, das ultimative Bike zu erschaffen, egal ob für die Straße, den Pfad oder das Gelände; ob für Profis oder Hobbyfahrer.

Entdecke unsere Innovationen

Excitement research

Bei anderen Firmen heißt es Entwicklung, wir von BMC nennen es „Excitement Research“ - Erlebnisforschung. Wir nutzen in unserem eigenen impec Advanced R&D Lab in Grenchen die allerneuesten Technologien, um mit höchster Ingenieurskunst, handwerklicher Erfahrung und anspruchsvollem Design unsere Prototypen zu simulieren.

Dann beziehen wir die Erkenntnisse von unseren Testfahrten auf den Straßen und im Gelände rund um unser Hauptgebäude ein, um den Prozess danach wieder von vorne zu beginnen - so lange, bis wir ganz sicher sind, dass unser Bike so gut geworden ist, wie es nur möglich ist. Bei uns dreht sich einfach alles um Forschung und Entwicklung. Wir können innerhalb eines Tages den kompletten Forschung- und Entwicklungs-Kreislauf durchspielen: im Designstudio und der Werkstatt, auf unseren Fahrten während der Mittagspause, in den Kaffeepausen und im Austausch mit unseren Profi-Fahrern. Ihr seht: Wir bei BMC gehen die Sache ganz anders an. Wir wollen uns nicht nur von anderen Anbietern absetzen, sondern ganz sicher gehen, dass wir euch die innovativsten und fortschrittlichsten Biking-Lösungen anbieten können.

impec Advanced R&D Lab

TCC - Hightech in der Hölle des Nordens

Video anschauen

Bleib frisch, kraftvoll und aufgeweckt mit unserer Ermüdungsreduktion

Steif wo's sein muss, nachgiebig wo nicht

Sanfter rollen heisst schneller und effizienter rollen

Paris-Roubaix, die Königin der Klassiker, ist berühmt-berüchtigt für ihre Pavé-Passagen. Mehrere grobe, unebene Passagen mit Pflastersteinen verlangen den Fahrern und ihren Bikes alles ab. Für ein so derbes Gelände braucht es etwas sehr viel Härteres als sonst. Wir haben uns daran gemacht, innovative Lösungen zu finden, um unseren Profis die Bewältigung dieses gnadenlosen Geländes zu erleichtern. Der Gedanke dahinter: Wenn wir ihnen ein wenig von ihrer Belastung abnehmen können, werden sie im Gegenzug exzellente Resultate erzielen.

TCC – Tuned Compliance Concept

Es ist gar nicht so leicht, Nachgiebigkeit und Steifigkeit aufeinander abzustimmen - wir haben es mit dem Tuned Compliance Concept trotzdem geschafft. Die fortschrittlichsten Räder werden auf ein dynamisches Fahrverhalten ausgelegt, und unsere Spitzen-Ingenieure sehen darin ihre Chance, ein funktionelles Design umzusetzen.

TCC – Tuned Compliance Concept

Die perfekte Balance zwischen Steifigkeit und vertikaler Nachgiebigkeit

Als vertikale Nachgiebigkeit bezeichnen wir den Grad der Biegbarkeit eines Fahrradrahmens. Bis zu 15 Prozent der Energie, die der Fahrer aufbringt, können im Zusammenhang mit der Steifigkeit verloren gehen. Mit unserem Tuned Compliance Concept minimieren wir diesen Verlust, indem wir unser ganzes geballtes technisches Know-how und alle Erfahrung der letzten Jahre nutzen, um die perfekte Balance zwischen Fahrkomfort und Performance zu finden. So stellen wir sicher, dass unsere Bikes sowohl bequem als auch rasant zu fahren sind.

BMC Racing Team, Marcus Burghardt, Paris-Roubaix 2014

Eine aktive Federung gehört nicht zu den typischen Merkmalen eines Rennradrahmens - was aber noch lange nicht heisst, dass gar keine Federung vorhanden ist. Grundsätzlich federn alle Rahmen und Gabeln im Zusammenspiel mit Speichen, Laufrädern, Sattelstütze und Sattel, Lenker und Vorbau ein wenig. Wir haben zudem dünne, tief angesetzte Sitzstreben, versetzte Ausfallende, Karbon-Gabelenden und neugestaltete Sattelstützen miteingebaut, die für eine gute vertikale Nachgiebigkeit des Rahmens sorgen. So wird unser Konzept der Angle Compliance bestmöglich umgesetzt und störende Empfindungen während der Fahrt wie Erschütterungen, Stöße, Wackeln und Vibrationen nicht direkt auf den Körper des Fahrers übertragen. Das Hinterrad hat immer Bodenkontakt, und die Fahrt geht mühelos schnell - auch auf den Pflasterstraßen von Paris-Roubaix oder Flandern.

Wenn wir erst einmal eine bequeme Fahrt sichergestellt haben, was passiert dann mit dem Rahmen, wenn du in die Pedale trittst? Überdimensionierte Unter- und Oberrohre, Kettenstreben und Gabelkronen werden mit hochsteifen Karbonfasern kombiniert, um die Seitensteifigkeit zu erhöhen. So wird die Handhabung intuitiver, leichter und genauer.

Hell's Kitchen - research meets reconnaissance

Der Weltmeister und legendäre Fahrer Thor Hushovd sagt, was einen starken Mann ausmacht und wie das Bike aussehen muss, das er braucht, um seinen Aufgaben gerecht zu werden.

Vmax = p2p x subA – Schlag den Feind

Video anschauen

Aerodynamische Positionen, die funktional, effektiv und nachhaltig sind

Position-to-Perform zielt darauf ab, sich jeder Fahrer-Position anzupassen

Bereit für jede Disziplin: ob Ironman, Sprint, oder etwas dazwischen

Etwas steht immer zwischen dem Fahrer und seiner Bestzeit: der Luftwiderstand, des Fahrers grösster Feind. Jeder hat mit ihm zu kämpfen. Er nimmt quadratisch zur Geschwindigkeit zu. Ab einem Tempo von 15 km/h ist der Luftwiderstand größer als alle anderen Verluste (Rollwiderstand, mechanische Reibung) zusammengerechnet.

Die wichtigsten Faktoren für die perfekte Aerodynamik sind die komplette Integration aller Kabel, das optimal-windschnittige Design und eine große Bandbreite von Einstellmöglichkeiten. Mit unseren Fahrädern aus der timemachine-Serie bist du schneller als je zuvor. Auf ihnen fährst du in einer schonenderen Körperhaltungen und schlägst deine eigenen Zeitfahr- und Triathlonrekorde. Als Ausrede nach dem Rennen bleiben dann nur noch deine Beine, deine Lunge und deine mentale Einstellung.

Die Gewinnerformel:
Vmax = p2p x subA

Die Aerodynamik hängt aber nicht nur vom Rad selbst, sondern auch von der Fahrerhaltung ab - das Gesamtpaket zählt. 

p2p

Das synchronisierte p2p-Konzept (Position to Perform) ist so einfach wie genial. Lenkervorbau und Sattel sind vielfach verstellbar und ermöglichen die jeweils optimale Körperhaltung für einen kurzen Sprint, einen Ironman und alle Distanzen dazwischen.

SubA

Bei subA geht es um die ideale Aerodynamik durch eine möglichst geringe Angriffsfläche für den Wind. Das erreichen wir durch drei wesentliche Features: Teardrop 3:1, Truncated Profile und Tripwire.

  • Teardrop 3:1

    Der Name bezeichnet die Rahmenform, die in einem aerodynamisch günstigen Längen-Breiten-Verhältnis von 3:1 gestaltet ist.
  • Truncated Profile

    Wir haben eine gerade Abrisskante in das Rahmenprofil eingearbeitet, die gleichzeitig das Gesamtgewicht reduziert, die Steifigkeit erhöht und Luftverwirbelungen reduziert.
  • Tripwire technology

    Hier haben wir uns von der Flugzeugtechnik inspirieren lassen. Der Stolperdraht (Tripwire) für die Luft wird gespannt, indem wir spezielle Windkanten in den Karbonrahmen formen, die kleine Verwirbelungen direkt auf der Oberfläche erzeugen. So entsteht eine Art Luftkissen, das den Windstrom leitet und den Fahrer noch schneller macht.
subA - aerodynamics maximazation
BMC TMR01 Windcutter - Made to ride fast

Der Weltmeister Phillip Gilbert beweist, was mit der rekordverdächtigen Aerodynamik und unübertroffenen Integration alles möglich ist.

ACE – 34.000 Prototypen in nur einem Jahr

Für blitzschnelle Aufstiege und ultimative Manövrierbarkeit.

Übertrage deine Kraft in die Pedalen - so, wie es die BMC-Ingenieure vorgesehen haben.

Jede Strasse sollte sich wie eine Schweizer Strasse anfühlen…

Wenn du einen hundertprozentig perfekten Fahrradrahmen möchtest, wirst du sehr, sehr lang darauf warten müssen. Das war zumindest früher so - bis wir ACE entwickelt haben, unsere firmeneigene Software, mit der die BMC-Ingenieure die Performance eines jeden neuen Karbonrahmens bei jedem Entwicklungsschritt immer wieder digital simulieren. Wir erstellen mit ACE virtuelle Prototypen, bevor wir das erste eigentliche Modell anfertigen. So verkürzen wir im Impec R&D Lab im Schweizerischen Grenchen die Entwicklungszeit, die anderswo wegen des Prototypenbaus und langer Testreihen Jahre dauert, auf wenige Monate.

ACE - Accelerated Composites Evolution Technology

Im Jahr 2011 haben wir die erste Generation unserer teammachine-Reihe erstmals grundlegend überarbeitet und dabei festgestellt, dass man sich nicht auf das einfache Trial-and-Error-Prinzip verlassen kann, wenn man ein Rennrad dieser Güte noch signifikant verbessern will. Deshalb haben wir uns einige Experten dazugeholt und ACE entwickelt, die Accelerated Composites Evolution-Technologie. Weil wir den klassischen Prozess der Prototypenherstellung durch die ständig wiederholte Modellierung am Computer ersetzt haben, können wir in nur einem Jahr mehr als 34.000 Rahmenkonfigurationen durchspielen. Auf Basis dieser Informationen optimieren wir in der Software die geometrische Struktur unserer Bikes, den Querschnitt der Rohre und die Schichtung des Karbonmaterials, bis wir sicher sind, dass der physische Prototyp so nah an das fertige Produkt herankommt wie möglich. Die Entwicklungsdauer wird so auf einen Bruchteil reduziert.

BMC ACE Technology

Die BMC-eigene Computertechnologie rechnet Tausende Versionen eines Rahmendesigns durch und macht so möglich, dass das Endprodukt die Leistung bringt, die der Fahrer erwartet.

Mit Hilfe der ACE-Technologie finden wir auf die beste Art und Weise die perfekte Kombination der wichtigsten Leistungsmerkmale eines Rennrads, wie Gewicht, Steifigkeit und Fahrkomfort, um ein Bike zu erschaffen, das ein einzigartiges Fahrerlebnis und gleichzeitig maximale Performance bietet. Während des gesamten Entwicklungsprozesses müssen immer wieder neue Prototypen erstellt werden. Weil wir das am Computer machen, kürzen wir den Designprozess erheblich ab. Es gibt mehr als 200 Parameter, wie beispielsweise die Abmessungen des Querschnitts, die Reifenfreiheit und die Leistungsziele, die wir mit unserer Finite Element-Methode (FEM) in einer Modellrechnung zusammenfassen, um so die Leistungskennzahlen des Rahmens möglichst realitätsnah zu ermitteln. Mit unseren komplexen Berechnungen verfeinern wir das Rahmendesign schrittweise so lange, bis die optimale Kombination aller Parameter gefunden ist.

APS - Geometrie: 1; Hindernisse: 0

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Federung, die so designt ist, dass sie Stösse absorbiert - und nicht Pedalkraft

Bleib frisch, kraftvoll und aufgeweckt mit unserer Ermüdungsreduktion

Eine fantastische Federungskinematik bedeutet verbesserte Federungsleistung - wähle deine Linie und das Bike erledigt den Rest

Stell dir vor, du fährst auf einem Fullsuspension-Bike durch ziemlich schweres Gelände. Du beschleunigst nach einer scharfen Kurve. Und jetzt stell dir vor, dass die Federung dabei jedes Mal deinen Vortrieb schluckt und dir damit den Fahrspaß und den Lohn für deine ganzen Mühen raubt.

APS - Advanced Pivot System

Ein Fullsuspension-Bike mit durchdachtem Design gibt dir die volle Kontrolle und Sicherheit, damit du sorgenfrei fährst. Das ideale Federungssystem überträgt möglichst viel Kraft von den Pedalen, ohne dass dadurch seine Fähigkeit eingeschränkt wird, Stöße abzufangen. Unsere Lösung dafür ist das Advanced Pivot System (APS), mit dem die Kinematik, die Lage der Drehpunkte, die Übersetzung, die Raderhebungskurve und die Größe der Stoßdämpfer optimiert werden. Unter iterativen Berechnungen nehmen wir die Feinabstimmung aller Federungseigenschaften für unsere unverwechselbaren Fullsuspension-Modelle vor, um die perfekten Fahreigenschaften für jeden Untergrund zu ermitteln. Das Ergebnis ist eine leichte, stabile und kompakte Struktur mit ausgezeichneter Energieübertragung und Steuerbarkeit durch den Fahrer.

trailfox TF01, François Bailly-Maitre, EWS Scotland

Bei Beschleunigung entsteht eine Trägheitskraft, die auf das Stoßdämpfersystem einwirkt. Unsere APS-Lösung wirkt diesem Effekt entgegen. Sie ermittelt sorgfältig die Lage der Drehpunkte, sodass die aus der Beschleunigung resultierende Trägheit nicht in die Stoßdämpfer fehlgeleitet wird. Stattdessen kompensiert die Kettenspannung den Effekt. So geht alle Pedalkraft in den Vortrieb, und es geht keine Energie in der Federung verloren. Die Stoßdämpfer sorgen für bestmögliche Traktion, wodurch die Kraft auf den Boden übertragen wird.

APS ist unsere Lösung für die Ermittlung der perfekten Lage der Drehpunkte und besteht aus wiederholten Berechnungen zur Feinabstimmung von Federungseigenschaften, wie Übersetzungsverhältnis, Raderhebungskurve und Pedalrückschlag. Das einteilige hintere Rahmendreieck ist mit zwei Umlenkhebeln mit dem Hauptrahmen verbunden, wobei die obere Verbindung den Stoßdämpfer auslöst. Heraus kommt eine leichte, steife und kompakte Struktur. Schläge werden vom Federungssystem absorbiert, was für ausgezeichneten Fahrkomfort sorgt.

Das Advanced Pivot System ist nur ein Beispiel für unsere fortschrittlichen Lösungen aus dem Impec Advanced R&D Lab und für unsere Bemührungen auf der Suche nach der perfekten Kombination aus Effizienz, Traktion und Komfort, bei der wir immer den Biker vor Augen haben.

  • Traktion

    Um für den passenden Federweg die einzelnen Modelle zu finden, optimieren wir jeweils das Übersetzungsverhältnis und erreichen so die optimale Balance zwischen Vortrieb und geringer Stoßsensibiltät.
  • Kontrolle

    Ein niedriges Übersetzungsverhältnis bedeutet einen starken Ölfluss im Stoßdämpfer und eine entsprechend große Energieableitung. Du suchst nur die Strecke aus - dein Bike macht den Rest.
  • Effizienz

    Man könnte viel sagen über die Notwendigkeit von Bodenkontakt. Je kürzer du in der Luft bist, umso schneller bist du unterwegs.
Aaron Bradford Trailfoxing Santa Cruz's Best

Der BMC-Enduro-Fahrer Aaron Bradfort kehrt zwischen dem heldenhaften Flow der EWS Chile und der gnadenlosen Herausforderung der EWS Scotland zu seinen Wurzeln zurück und fährt wieder auf den Strecken seiner Heimat in Santa Cruz, Kalifornien. Aarons BMC trailfox TF01 passt sich problemlos dem vielseitigen Gelände an, das vor ihm liegt.

BWC - 29 Zoll. Absolut Absalon

Spezifisches Design der Geometrie, um unser Big Wheel-Konzept zu komplettieren - eine fantastische Fahrkontrolle ist garantiert.

Lass es rollen - 29er-Räder rollen schnell hoch und runter

Sei selbstsicher, schnell und wendig in engen Abschnitten

Die Twentyniner haben die Welt des Mountainbikens komplett auf den Kopf gestellt. Dank ihnen können auch anspruchsvolle Strecken mühelos bezwungen werden. Der größere Durchmesser der Laufräder sorgt für eine bessere Beherrschung des Rades, höheren Fahrkomfort und mehr Selbstsicherheit - und natürlich fährt es sich mit ihnen auch schneller. Julien Absalon hat sich 2013 entschieden, auf das BMC Big Wheel Concept umzusteigen und hat nicht zuletzt dank dieser richtigen Entscheidung 2014 die Weltmeisterschaft gewonnen.

BWC – Big Wheel Concept

Klar, Bestleistungen hängen nicht nur von der Radgröße ab - wichtig ist auch, wie die Laufräder zum Bike passen. Mit unserem Big Wheel Concept nutzen wir die Vorteile der 29er-Größe vollkommen aus und erhalten dennoch ein spielerisches und wendiges Fahrgefühl, indem wir kleine Veränderungen der Geometrie und des Cockpits vornehmen. Die tiefen Tretlager und kurzen Kettenstreben sorgen für eine ausgezeichnete Traktion und Handhabung, während das breite Oberrohr und der kurze Lenkervorbau dem Fahrer eine souveräne Fahrhaltung verleihen. BMC konzentriert sich auf die Faktoren, mit denen du die Vorteile der größeren Laufräder im Gelände voll ausnutzen kannst.

BMC Mountainbike Racing Team, Julien Absalon, NoveMesto XC 2014
  • Verbesserte Wendigkeit

    Das Kurvenfahren wird von der bloßen Reaktion zur reinen Instinktsache: Das Bike bewegt sich so, wie du dich neigst.
  • Verbesserte Stabilität

    Beide Räder auf dem Boden: Fahre ruhig etwas gewagter - und natürlich schneller.

DTi - Eine zukunftsorientierte Lösung, bereit für deine nächste Wahl

Des Fahrers Wahl - mechanisch oder elektronisch, es liegt an dir

Bikes sind eine Investition - und so sollten sie auch aussehen

Ein Rahmen, unendlich viele Austattungsoptionen

Der Rahmen ist nur so gut wie die anderen Teile - unsere nennen wir gern „zukunftssicher“. Während wir mit den Werkzeugen unserer Branche gearbeitet haben, haben wir Dual Transmission Integration entwickelt. DTi gibt es nur bei BMC, und es ermöglicht den einfachen Wechsel von der mechanischen auf die elektronische Schaltung. Damit hast du die freie Wahl unter allen Komponentengruppen. Das System ist mit allen neuen Rennrädern kompatibel. Die Integration ist völlig problemlos und führt nicht zu Abstrichen bei der Ästhetik oder Aerodynamik. Ein glattes Design für Topleistungen. 

DTi - Dual Transmission Integration

teammachine SLR, DTi - Dual Transmission Integration
timemachine TMR, DTi - Dual Transmission Integration

Austauschbare Kabelführung für mechanische oder elektronische Schaltkomponenten.

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